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Yoga im Alltag

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Einfache Yoga-Übungen, die Asanas, lassen sich ganz einfach in den Alltag einbauen. Nicht nur von einer Stunde Asanas und Meditation am Tag sondern auch von kleinen Übungen am Schreibtisch und vor dem Fernseher bei den Nachrichten profitieren Alt und Jung. Nur regelmäßig sollten die Yoga-Asanas ausgeführt werden. Ist die Lieblingsübung gefunden, so darf diese präferiert ausgeführt werden. Den Abschluss bildet der "Tote Mann", der auch perfekt beim Einschlafen im Bett hilft.  Yoga klingt für viele Menschen immer noch ein wenig abstrus, denn es scheint irgendeine indische Geheimlehre zu sein. Leider wird Yoga auch immer noch mit den alten Sektengeschichten der 70er Jahre in Verbindung gebracht. Doch Yoga ist frei von irgendeinem Glauben, gleichzeitig ist es mehr als nur eine Gymnastik. Yoga ist eine Methode, die den Körper und das seelische Wohlbefinden in den Vordergrund stellt. Ausgeglichenheit könnte die Prämisse der Yogis lauten. Alle Menschen, die Yoga trotz aller Skeptik dann doch einmal ausprobieren, spüren schon bald den Energiefluss in ihrem Körper und schon ist der Funken der Begeisterung übergesprungen. Ab diesem Stadium wird nicht mehr gefragt, was Yoga eigentlich ist. Es wird praktiziert, denn der Spirit, der bei den einzelnen Übungen immer wieder zu spüren ist, fasziniert für ein ganzes Leben lang. 

Doch es muss nicht immer gleich pure Begeisterung für Yoga sein. Auch Menschen, die ein paar einfache Übungen in ihren Alltag einbauen und so beweglich bleiben, profitieren maximal von den wertvollen Asanas. Viele der tausende Jahre alten Übungen gehören heute auch zum Repertoire der westlichen Gymnastik- und Turnübungen. Nur die Herkunft dieser Übungen ist selten bekannt. Daher darf es vor dem Fernseher ein Schneidersitz sein, der den Rücken entlastet. Der Katzenbuckel ist schon bei Kindern im Kindergarten eine der beliebtesten Übungen um die Muskeln zwischen den Schulterblättern zu dehnen. Auch die bei den Kleinen so beliebte Wippe basiert auf Yoga-Übungen. Daher sind ein paar einfache kinderleichte Bewegungsabfolgen vor dem Fernseher auf dem Teppich die beste Vorbeugung gegen Rückenschmerzen und einen steifen Hals. 

Besonders praktisch sind die vielen Apps und Internet-Angebote, die in kleinen Schritten jede Yoga-Übung erklären. Im Handumdrehen informieren sich Interessierte auch ohne ein teures Buch kaufen zu müssen über alle Grundlagen. So findet jeder die besten Übungen für eine bessere Beweglichkeit seiner problematischen Körperteile. Mal ist es der untere Rücken, mal der Nacken und mal sind es die Unterarme, die eine Dehnung oder eine Stärkung benötigen. Mit wenigen aber regelmäßig ausgeführten Bewegungsabläufen wird die Lebensqualität innerhalb kurzer Zeit verbessert. Rasch werden die Übungen zur Gewohnheit wie das Zähneputzen und das Eincremen der Hände. Und hier schließt sich der Kreis. Die von den Yogis auch als Reinigung der Seele empfundenen Übungen werden so selbstverständlich wie die tägliche Pflege. Alle Yoga-Fans nehmen ihren Körper wieder bewusster wahr und werden mutiger. In Schritt zwei geht es dann an die schwierigeren Übungen, die normalerweise nur mit Yoga-Lehrer erlernt werden. Doch je geschmeidiger die Trainierenden sind, desto leichter werden sie auch mit jeder Übung selbst fertig. Der Beginn ist immer der richtige Weg - daher kann auch eine einzige Yoga-Übung im Alltag der Beginn eines neuen Lebens sein!