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Symbolbild alternative Medizin

Weshalb viel zu schnell zur Schulmedizin gegriffen wird

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Der Kopf dröhnt, die Beine schmerzen oder die Periode führt zu unangenehmen Krämpfen. Viele Menschen greifen zu Schmerztabletten, wenn ihr Körper ihnen Probleme bereitet. Das geht schnell und hat scheinbar keine Nebenwirkungen. Doch die schulmedizinische Behandlung ist meist keine dauerhafte Lösung und hat nur selten zur Folge, dass Patienten sich mit ihrer Gesundheit auseinander setzen.

Aber weshalb ist die Schulmedizin dennoch für viele die erste Wahl?

Es wird zu schnell zur Tablette gegriffen
Probleme sollen gelöst werden - Und zwar schnell. Das ist scheinbar auch das, was die meisten Patienten sich wünschen. sie möchte einem Problem nicht auf den Grund gehen. Stattdessen soll es einfach umgehend wieder verschwinden. Doch leider schafft die Schulmedizin dies auch durch beispielsweise Schmerztabletten oder ein Antibiotikum. Sie wirke schnell, der Patient verspürt keinen Leidensdruck mehr und ist scheinbar geheilt. Praktisch, schnell und dabei noch halbwegs günstig - Perfekt, oder? Leider nein. Denn exakt dieses Procedere wiederholt sich ständig. der Schuh drückt und es wird ein Medikament dagegen genommen, das wiederum wirkt und das Problem ist gelöst. Es kehrt aber wieder und wird exakt wieder so behandelt und das führt dazu, dass die meisten Menschen unzählige Tabletten pro Jahr einnehmen.

Die Ursache ergründen - ein langer Weg
Weshalb eigentlich entsteht Migräne? Wieso leiden wir unter Haarausfall und Muskelbeschwerden? Eine Erkrankung muss nicht immer eine tragische Ursache haben, doch dennoch sollte sie ergründet werden. Auch in der Psyche finden sich viele Hinweise darauf, weshalb einige Patienten einen langen Leidensweg haben und in der Schulmedizin kaum noch Hilfe finden. Schnell wird behauptet, sie seien austherapiert oder - noch schlimmer - die Beschwerden eingebildet. Erst dann finden viele Menschen in der Alternativmedizin Hilfe, oft aus Verzweiflung und meist nach vielen Jahren, die von Salben, Cremes und Tabletten bestimmt waren. Lindern konnten sie ihre Beschwerden, aber geholfen hat trotzdem nichts davon. Die Ursache einer Erkrankung existiert immer. Nichts ist "einfach so" da und es tut uns auch nicht einfach etwas weh, weil es eben so ist. Alles hat seine Gründe und die sollten uns auch interessieren. 

Alternativmedizin heißt auch: Mitarbeiten!
Ein Bandscheibenvorfall ist schnell operiert. Das Knie schmerzt? Die Schulter tut weh? Die Operationssääle sind voll von Menschen mit Problemen, die ihre Ursache in einer jahrelangen Fehlhaltung haben. Oft fehlt es auch an natürlicher Bewegung oder Übergewicht lässt uns Schmerzen spüren. Wir muten unserem Körper jede Menge zu und lösen soll es dann oft eine schnelle Operation und für die Genesung haben wir auch kaum Zeit - Es muss schließlich weiter gehen. Aber hat unser Körper das verdient? Alternative Heilung heißt auch, dass der Patient mitarbeiten muss. Sport ist nötig, Bewegung und Übungen müssen Pflicht werden, damit wir uns bald besser fühlen. Aber eine anständige Therapie benötigt Zeit und eine Heilung kann nicht in wenigen Tagen schon erreicht sein. 

Wir kennen die Folgen oft nicht
Viele Patienten lesen den Beipackzettel ihres Medikaments überhaupt nicht. Die dort aufgelisteten Nebenwirkungen blenden sie aus und die Folgen sind ihnen nicht bewusst. Und selbst wenn: Meist wird davon ausgegangen, dass es einen selbst nicht trifft. Das Tückische ist, dass die meisten Menschen überhaupt nicht bemerken, dass ihre Niere und ihre Leber über viele Jahre stark geschädigt werden und die aufgenommenen Giftstoffe eben doch zur echten Belastung werden. Das Bewusstsein, dass jede eingenommene Tablette für unseren Körper Gift darstellt, fehlt vielen Menschen. Über die Jahre allerdings fällt auf, dass das Befinden sich verschlechtert und der Körper weniger leistungsfähig ist. Doch auch dann wird das Leid meist wieder falsch behandelt - Nämlich mittels Schulmedizin.